Was kostet eine Webseite wirklich? Die ehrliche Antwort lautet: Es kommt darauf an. Hier erfahren Sie, wovon der Preis abhängt, welche Kosten jeden Monat anfallen und was Sie bei uns konkret bezahlen.

Der Preis einer Webseite ergibt sich vor allem aus dem Umfang und dem Aufwand. Eine einzelne Seite mit Ihren wichtigsten Informationen ist schneller gebaut als ein Auftritt mit vielen Unterseiten, Buchungsfunktion oder Shop. Dazu kommt die Frage, wer die Inhalte liefert: Bringen Sie fertige Texte und Fotos mit, sinkt der Aufwand deutlich.
Weitere Faktoren sind das Design (Vorlage angepasst oder ganz individuell), die Zahl der Sprachen, Schnittstellen zu anderen Programmen und besondere Anforderungen an Barrierefreiheit oder Datenschutz. Seriöse Anbieter fragen all das ab, bevor sie einen Preis nennen.
Die Erstellung zahlen Sie einmal, Hosting, Domain und Pflege jeden Monat. Vergleichen Sie Angebote deshalb immer über mehrere Jahre.
Die Erstellung ist der größte Einzelposten. Sie umfasst Beratung, Gestaltung, technische Umsetzung und den Go-Live. Viele Agenturen rechnen nach Aufwand ab, andere arbeiten mit Festpreisen. Ein Festpreis hat für Sie den Vorteil, dass Sie vorher wissen, was die Seite kostet — vorausgesetzt, der Umfang ist klar beschrieben.
Achten Sie darauf, was im Preis enthalten ist: mobile Darstellung, Kontaktformular, Basis-SEO, Unterstützung bei Impressum und Datenschutz. Was fehlt, kostet später extra.
Eine Webseite verursacht auch nach dem Start Kosten. Sie braucht einen Server (Hosting), eine Domain und meist ein E-Mail-Postfach. Bei WordPress-Seiten kommen regelmäßige Updates hinzu, denn veraltete Software ist das häufigste Einfallstor für Angreifer. Backups und eine Überwachung der Seite gehören ebenfalls dazu.
Diese Leistungen können Sie selbst übernehmen oder an einen Dienstleister geben. Wer sie selbst macht, spart Geld, braucht aber Zeit und Wissen. Rechnen Sie bei der Planung deshalb nicht nur mit der Erstellung, sondern auch mit den laufenden Kosten über mehrere Jahre.
OnePager, WordPress-Seite oder Webshop — mit Hosting in Deutschland und persönlicher Betreuung.
Bei uns gibt es feste Pakete, damit Sie die Kosten vorab kennen. Alle Preise verstehen sich zzgl. der gesetzlichen Mehrwertsteuer:
Hosting und Betreuung laufen im Jahresvertrag. Individuelle Lösungen ohne WordPress-Basis kalkulieren wir nach Absprache.
Was kostet eine Webseite am Ende wirklich? Das entscheidet sich oft erst im Kleingedruckten. Lassen Sie sich ein schriftliches Angebot geben, das Leistungen und Laufzeiten klar nennt. Fragen Sie nach, wem die Seite am Ende gehört und ob Sie den Anbieter später wechseln können. Klären Sie, wer Texte und Bilder liefert und wie viele Korrekturschleifen enthalten sind. Und planen Sie ein Budget für Pflege ein — eine Webseite ist kein einmaliges Projekt, sondern ein Werkzeug, das gepflegt werden will.
Sehr niedrige Preise wirken verlockend, haben aber meist einen Grund. Häufig fehlen Dinge, die erst später auffallen: eine saubere mobile Darstellung, schnelle Ladezeiten, Grundlagen für Google, ein Datenschutzhinweis, der zu den eingebundenen Diensten passt, oder ein Ansprechpartner, wenn etwas nicht funktioniert. Manchmal gehört die Seite auch gar nicht Ihnen, sondern bleibt an das Angebot des Anbieters gebunden. Fragen Sie deshalb immer nach, was genau enthalten ist und was nicht.
Legen Sie die Angebote nebeneinander und rechnen Sie die Kosten über drei bis fünf Jahre hoch: Erstellung plus Hosting, Domain, E-Mail und Pflege. Achten Sie auf Vertragslaufzeiten und darauf, ob Updates und Backups enthalten sind oder extra kosten. Ein etwas höherer Preis mit klar beschriebenen Leistungen ist am Ende oft günstiger als ein billiges Angebot mit vielen Zusatzkosten. Und lassen Sie sich Beispiele zeigen — bei uns etwa im kostenlosen Demo-Portal.
Das hängt vom Umfang ab. Ein OnePager kostet bei uns 179,90 € einmalig mit Hosting, zzgl. MwSt. Dazu kommen die monatlichen Kosten für Hosting.
Ja, mit Baukästen oder WordPress geht das. Sie sparen Geld, investieren aber Zeit und tragen selbst die Verantwortung für Technik, Sicherheit und Rechtstexte.
Hosting und Domain braucht jede Webseite. Updates und Backups können Sie selbst übernehmen — wichtig ist nur, dass sie regelmäßig passieren.
Bei uns ja. Ihre Inhalte und Ihre WordPress-Installation gehören Ihnen, ein Umzug zu einem anderen Anbieter ist jederzeit möglich.
Stand: Oktober 2026. Dieser Ratgeber gibt einen allgemeinen Überblick und ersetzt keine individuelle Beratung.
Schreiben Sie uns — die Erstberatung ist kostenlos und unverbindlich.